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Pressestimmen:

„….Fassbender ist ständig auf der Suche nach neuen Klängen, um sein Publikum immer wieder in „unerhörte“ Welten zu entführen und dass er das kann, hat er im Konzert bewiesen.

Die meist leisen und beruhigenden Töne, die immer wieder auch in den mystischen Bereich wechseln, tun in der hektischen und unruhigen Zeit ganz einfach nur gut. Über seine Glasinstrumente streift er mit den Fingerkuppen und erzeugt Töne, die man so noch nicht gehört hat. Es ist wohltuend, von jeglicher Art von dröhnender Musiktechnik verschont zu bleiben und auch die Kirchenglocken stören weder den Interpreten, noch die mucksmäuschenstillen Zuhörer, die sich von Jochen Fassbender verzaubern lassen.

Interessant auch die Kombination der verschiedenen Instrumente, die eine Klangfülle in den Raum bringen, die mit herkömmlichen Musikinstrumenten nicht erreichbar ist. Der Instrumentenmacher und Musiker ist ganz einfach ein ganz besonderer Künstler, wie man sie heute nur sehr selten antrifft…..“

(Bonner Generalanzeiger)

 

 

„….Die Musik Fassbenders ist kaum greifbar. Um Klänge zu erzeugen, reibt er mit feuchten Händen über Glas, zieht einen Geigenbogen über Metall, schlägt mit weichen Klöppeln an oder erzeugt Töne allein durch die Nutzung von verschieden großen Resonanzräumen. Er lässt gleichsam Klangwolken entstehen, gibt ihnen Zeit, sich langsam in dem Raum auszubreiten. Bevor sie verklingen schickt er ihnen neue hinterher. Er komponiert Klangbilder. Dabei spielt er mit unterschiedlichen Tonlagen. Schrille, sirrende Klänge wechseln sich mit warmen, dunkleren Klängen ab. Der Beginn der Stille ist jedes Mal fließend.

Fassbenders Klänge wecken Assoziationen. Sie klingen wie ein Xylophon, ein Klavierton, eine Flöte. Oder wie Klänge und Geräusche aus der Natur, Gewitter, ein Flussrauschen, Steinegekuller, aneinander reibendes Holz. Selten bleiben die Klänge den Assoziationen treu. Sie entwickeln sich weiter, wandeln sich und vermischen sich im Ausklang in ganz neue Klangbilder.

Die Konzertbesucher haben sich auf diese Klangkunst eingelassen, viele hörten mit geschlossenen Augen zu und ließen die Musik auf sich wirken. Andere reckten neugierig die Hälse und konnten sich an den eigentümlichen Instrumenten nicht satt sehen…..“

(Schwarzwälder Bote)

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